Bevor wir das Gelernte gleich gemeinsam durchspielen, werfen wir einen Blick auf das gesamte Alphabet. Du siehst in der Tabelle 7 Konsonanten, die wir noch nicht im Detail besprochen haben – und das Beste ist: Sie brauchen keine große Erklärung. Sie sind treue Matrosen, die ihre Form nicht ändern und immer gleich klingen.
Aber Achtung, es gibt die sogenannten „Aussprache-Zwillinge“: Im modernen Hebräisch gibt es Buchstaben, die heute exakt gleich klingen. Zwei verschiedene Symbole für ein und denselben Laut. Das klingt erst mal komisch, ist aber eigentlich eine Erleichterung. Somit müssen wir nämlich weniger Laute lernen.
ט (Tet) und ת (Tav) = beide wie T.
Das כ kann,, wie wir gelernt haben, wie ein K oder ein CH ausgesprochen werden.
Für das CH gibt es noch einen weiteren Konsonanten, das ח (Chet) . Und für das K gibt es noch das ק (Kof)
ס (Samech) und שׂ (Sin) = beide wie das scharfe S. Das ז (Zayin) ist auch ein S-Laut, wird aber gesummt, wie in Sonne.
ש (Sin/Schin) = wird "s" oder "sch" ausgesprochen. In der vokalisierten Schreibweise ist hat das ש einen Punkt links oben für das "s" und einen Punkt rechts für das "sch"
Ja, manche Buchstaben sehen sich zum Verwechseln ähnlich – fast wie Zwillinge in unterschiedlichen Outfits! Daran gewöhnt man sich aber schneller, als man denkt.
Unten hast Du noch einmal den kompletten Überblick mit allen „Regeln“ zum Lesen auf einen Blick.